Dienstleistungen und Service
Beiträge in dieser Kategorie
47 Einträge
- LKW Module, was hat es damit auf sich?Beitrag · 23.06.2023
LKW-Module sind eine innovative Lösung für den Transport von Waren auf Straßen. Sie bestehen aus verschiedenen voneinander unabhängigen Einheiten, die flexibel miteinander kombiniert werden können, um den individuellen…
- Bewerbung und Berufe in der TransportbrancheBeitrag · 20.06.2023
Die Bewerbung bei Unternehmen in der Transportbranche erfordert Sorgfalt und Aufmerksamkeit, um potenzielle Arbeitgeber zu überzeugen. Ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Bewerbung ist der Lebenslauf, der Ihre berufliche…
- Die Vorteile einer digitalen PersonaleinsatzplanungBeitrag · 08.05.2023
In Zeiten eines voranschreitenden Fachkräftemangels und eines höheren Kostendrucks gewinnt die Personaleinsatzplanung auch in der Transportbranche an Bedeutung. Während jahrzehntelang Papier und Bleistift als Grundlage für die Ressourcenplanung…
- Factoring in der Transport- & Logistikbranche: Verbesserung der LiquiditätBeitrag · 26.04.2023
Factoring in der Transport- & Logistikbranche: Verbesserung der Liquidität Unternehmen aus der Logistikbranche haben hohe Ausgaben für Wartung, Reparaturen, Lohnkosten, Miete und vor allem für Treibstoff. Um den…
- Trotz bestehender Betriebshaftpflicht eine Vermögensschadenhaftpflicht Versicherung abschließen?Beitrag · 13.03.2023
Trotz bestehender Betriebshaftpflicht eine Vermögensschadenhaftpflicht Versicherung abschließen? Die Unternehmensgründung zieht viele Entscheidungen nach sich. Junge Logistikunternehmen sehen sich dabei häufig nicht ausreichend beraten. Ihr Tätigkeitsfeld erstreckt sich über…
- Berufskraftfahrer – Welche neuen Regeln gibt es 2023Beitrag · 15.02.2023
Das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz, kurz BKrFQG, ist bereits seit Anfang Dezember des Jahres 2020 gültig. Mitte Dezember 2020 folgte dann auch gleich die entsprechende BKrFQV, also die Berufskraftfahrerqualifikationsverordnung. Sowohl die…
- Digitale PersonaleinsatzplanungBeitrag · 26.07.2022
Das Personal effektiv einsetzen Eine digitale Personaleinsatzplanung (PEP) ist die Grundlage dafür, dass es weder zu Überkapazitäten noch zu Personalengpässen kommt. Sie ist für einen reibungslosen Ablauf der…
- Die richtige Ordnung im UnternehmenBeitrag · 21.07.2021
Unternehmen sind stets darauf bedacht die wirtschaftlich beste Lösung zu finden, mit Innovationen zu punkten und sich große Ziele zu setzen. Sehr wichtig hierfür sind einerseits Organisation und…
- Wales setzt neue Pläne um, um die Verzögerungen in Häfen durch den Brexit zu vermeidenBeitrag · 18.02.2021
Die Störungen in walisischen Häfen, besonders in Holyhead, sollen weiterhin geringgehalten werden, seitdem Großbritannien aus der europäischen Union ausgetreten ist. LKW-Fahrer die von und nach Irland reisen, benötigen…
- Transportunternehmen gründen – warum eine GmbH sinnvoll sein kannBeitrag · 07.10.2020
Wer sich in der Gründerszene in Deutschland umschaut, wird viele finden, die auf die Gesellschaft mit beschränkter Haftung als Rechtsform setzen. Dieser Vorzug zeigt sich im Übrigen in…
- Karriere in der Logistik – so kann’s gehenBeitrag · 19.05.2020
Die Logistikbranche gilt als Markt der Zukunft. Neben der Automobilbranche und dem Handel ist sie der wichtigste Absatz- und Beschäftigungsmarkt Deutschlands. Wer einen Beruf mit Zukunft sucht, ist…
Mit einem neuen Job gehen nicht nur neue Herausforderungen einher, auch das Gehalt ist in der Regel anders. Achtung: Die in Gehaltsverhandlungen besprochenen Beträge sind nicht die Summe, die am Ende des Monats tatsächlich auf dem Konto des Arbeitnehmers landet. Doch mit Hilfe einer einfachen Formel lässt sich schnell herausfinden, mit welchem Nettogehalt man rechnen kann. Wer einen Arbeitsvertrag unterschreibt, findet in diesem das ausgehandelte Gehalt. Von diesem Betrag sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen, denn dabei handelt es sich um das Bruttogehalt. Was später aber wirklich auf dem eigenen Konto landet, ist das Nettogehalt. Wenn mehrere Jobangebote winken, macht es also durchaus Sinn, vom Bruttogehalt den Nettolohn zu berechnen. Auch wenn man sich weiterbilden und Karriere in der Logistik machen möchte, sollte man den Unterschied zwischen Brutto und Netto kennen. Wann spricht man vom Nettogehalt? Der im Arbeitsvertrag stehende Bruttolohn ist der Betrag, den ein Arbeitgeber für seinen Mitarbeiter tatsächlich ausgibt. Steuern und Sozialabgaben ist es geschuldet, dass nicht alles davon auf dem Girokonto des Mitarbeiters landet. Vom Bruttolohn werden folgende Posten abgezogen:
- Lohnsteuer
- Solidaritätszuschlag
- Kirchenzugehörigkeit
- Krankenversicherung
- Pflegeversicherung
- Rentenversicherung
- Arbeitslosenversicherung
Nicht nur die Wahl von Job und Arbeitgeber hat Einfluss auf den Nettolohn. Mit der Wahl der Steuerklasse und dank möglicher Freibeträge lässt sich die Höhe der Lohnsteuer durchaus beeinflussen. Mit dieser Formel lässt sich der Nettolohn berechnen Im Vorfeld lässt sich schwer sagen, wie viel Netto vom Brutto bleibt, denn die Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung sowie die Höhe der Steuern hängen maßgeblich vom Bruttolohn ab. Um das Netto vom Brutto berechnen zu können, gibt es im Internet deshalb so genannte Gehaltsrechner. Indem man einige relevante Daten in die Suchmaske eingibt, erfährt man, wie hoch der Nettolohn ausfällt. Wichtig ist, einen aktuellen Gehaltsrechner zu verwenden, da sich zum Beispiel Grundfreibeträge, Kinderfreibeträge und der Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung ändern können. Mit folgendem Schema lässt sich auch selbst berechnen, wie das Nettogehalt aussieht:
| Gesamtbrutto = |
|---|
| Bruttoentgelt |
| + Vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers |
| + Sachbezüge/geldwerter Vorteil |
| + Zuschläge und Zulagen |
| + Pauschal versteuerte Lohnbestandteile |
| Nettoentgelt= |
|---|
| Gesamtbrutto |
| – Lohnsteuer |
| – ggf. Kirchensteuer |
| – Solidaritätszuschlag |
| – Arbeitnehmeranteil gesetzliche Krankenversicherung |
| – Arbeitnehmeranteil gesetzliche Pflegeversicherung |
| – Arbeitnehmeranteil Rentenversicherung |
| – Arbeitnehmeranteil Arbeitslosenversicherung |
| Auszahlung= |
|---|
| Nettogehalt |
| + ggf. Beitragszuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-/Pflegeversicherun |
| – Überweisung der vermögenswirksamen Geldanlage (z.B. Bausparvertrag) |
| – Sachbezüge/geldwerter Vorteil |
| + ggf. Reisekosten (steuer- und beitragsfrei) |
Grob lässt sich sagen: Das Nettogehalt entspricht etwa 60 % des Bruttogehalts in besser bezahlten Berufen, mit etwa 70 % kann man in Jobs mit niedrigem Einkommen rechnen. Umgekehrt gilt: Möchte man einen Nettolohn von 2.000 Euro haben, sollte man das 1,3 bis 1,4 fache des Nettogehalts als Bruttogehalt ansetzen. Nicht unterschätzen: Die Wahl der Lohnsteuerklasse Wer mehr Netto vom Brutto möchte, kann dies über eine Änderung der Lohnsteuerklasse erreichen. Die niedrigste Lohnsteuer wird bei Steuerklasse 3 fällig. Allerdings müssen für den Wechsel in eine bestimmte Lohnsteuerklasse Voraussetzungen erfüllt werden. Für Lohnsteuerklasse 3 muss man zum Beispiel verheiratet sein.
