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Elektro-Lkw-Modell von Mercedes: 500 km mit einer Ladung zurücklegen

Antrieb, Flottenmanagement 06.09.2022

Elektro-Lkw-Modell von Mercedes: 500 km mit einer Ladung zurücklegen

Die Lkw-Sparte von Mercedes-Benz hat ihr neues Elektro-Lkw-Modell vorgestellt, das nach eigenen Angaben etwa 320 km mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann. Der eTruck ist der erste vollelektrische Lkw des deutschen Unternehmens, der für den europäischen Markt bestimmt ist.

Genauso wie die neuesten Trends, wie das Kaufen von NFTs, der derzeitige Hype, der alle zum STEPN Kaufen verleitet, werden auch die Elektroautos der Zukunft, wie der Hyundai Ioniq 7, im Moment viel besprochen. Vor allem der neue Lkw von Mercedes-Benz sorgt für neue Schlagzeilen. Was hat es also mit dem neuen eTruck auf sich?

Laut Dr. Rainer Müller-Finkeldei, Technikvorstand bei Daimler, startet das Unternehmen zuerst „mit dem eCascadia in dem Verteilersegment und einer Reichweite von gut 200 Meilen. Geladen wird meistens während der Nacht im Depot. Das ist anders als beim Pkw, wo man eine öffentliche Ladestruktur braucht.“ Auf die Frage, wie die technischen Rahmenbedingungen aussehen würden, antwortete Müller-Finkeldei: „Die Batterie hat unter anderem eine Kapazität von mehr als 400 Kilowattstunden und erlaubt rund 16 Tonnen Zuladung. Das sind etwa zwei Tonnen weniger als beim konventionell betriebenen Cascadia.“

 

Wie schneidet das Batteriesystem ab?

Für den eTruck gibt es eine Reihe von Optionen für verschiedene Nutzlasten und Aufbautypen, und das Batteriesystem wurde laut Mercedes auf „maximale Effizienz und Zuverlässigkeit“ ausgelegt. Das Unternehmen wirbt auch mit den „vernetzten“ Funktionen des eTrucks, die es dem Fahrer ermöglichen, den Status und den Standort des Fahrzeugs aus der Ferne zu überwachen.

Auto Motor und Sport beschreibt den neuen Lkw wie folgt: „Langstrecken-E-Lkw schafft 500 km. Mercedes schickt seinen Elektro-Langstrecken-Lkw in den Testbetrieb. 2024 soll der Truck für den Fernverkehr serienreif sein. Auf der Nutzfahrzeug-IAA 2022 steht ein erster Prototyp.“

Im Bezug auf das Aufladen des Trucks, erklärt Auto Motor Sport: Die Batterien lassen sich in „30 Minuten von 20 auf 80 Prozent ihrer Kapazität nachladen. Das Ladekonzept passt nach Daimler-Angaben auch zu den in der EU vorgeschriebenen Lenkzeiten. Nach spätestens 4,5 Stunden Lenkzeit müssen die Fahrer mindestens 45 Minuten Pause einlegen. In dieser Zeit kann die Energie für die Weiterfahrt nachgeladen werden.“

Der eTruck soll 2024 in Produktion gehen und es Lkw-Fahrern ermöglichen, lange Strecken mit dem elektrisch angetriebenen Truck zurückzulegen.

Der eTruck ist nur der letzte in einer Reihe von Elektro-Lkw, die in den letzten Jahren vorgestellt wurden. Tesla, Daimler, Volvo und andere arbeiten an Elektro-Lkw, während sich der Wettlauf um die Entwicklung emissionsfreier Nutzfahrzeuge weiter verschärft. Elektro-Lkw werden als wichtiger Bestandteil des Übergangs zu einer kohlenstoffarmen Zukunft angesehen, da sie die Emissionen des Transportsektors erheblich reduzieren können.

Während der eTruck für Mercedes-Benz ein großer Schritt nach vorn ist, bleibt abzuwarten, wie gut er sich auf dem Markt behaupten wird. Elektro-Lkw sind noch relativ neu und unerprobt und es bleibt abzuwarten, ob sie die Anforderungen der Lkw-Branche erfüllen können. Da aber immer mehr Unternehmen in Elektro-Lkw investieren, ist klar, dass diese Technologie eine Zukunft hat.

 

Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen

Neue Elektrofahrzeuge werden ständig weiterentwickelt und die Technologie wird immer besser. Heute gibt es eine Reihe verschiedener Elektrofahrzeuge auf dem Markt, von Pkw und Lkw bis hin zu Bussen und Motorrädern. Mit der fortschreitenden Entwicklung ist es wahrscheinlich, dass es in Zukunft noch mehr Arten von Elektrofahrzeugen geben wird.

Der weit verbreitete Einsatz von Elektrofahrzeugen ist noch begrenzt durch eine Reihe von Faktoren, darunter die hohen Kosten der Batterien und die fehlende Infrastruktur für deren Betrieb. In dem Maße, wie sich die Technologie verbessert und Elektrofahrzeuge populärer werden, dürften diese Hindernisse jedoch schließlich überwunden werden.

Elektrofahrzeuge haben seit ihren Anfängen einen langen Weg zurückgelegt, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sie langsamer werden. Mit fortgesetzter Innovation ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie zur Norm auf unseren Straßen werden.

 

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