Autonomes Fahren im TransportBegriff aus dem Glossar der Transportbranche zu Transport. ist kein Schalter, den ein Fuhrpark morgen umlegt. Im Lager fahren führerlose Systeme schon auf festen Wegen. Auf der öffentlichen Straße bleibt der verantwortliche Mensch die Regel, Assistenz hin oder her.

Worauf es in der Praxis ankommt
Assistenz bremst, hält die Spur oder warnt. Sie übernimmt nicht die Haftung und nicht die Lenkzeit. Wer ein System kauft, schult die Fahrer auf die Grenzen, statt die WerbungWerbung für Transportunternehmen macht Fuhrpark, Linien und Leistungen bei Verladern sichtbar, von der Fahrzeugbeschriftung bis zum Brancheneintrag. vorzulesen.
Typische Fehler
Im geschlossenen Betrieb, auf dem Hof oder in der Halle, sind autonome Fahrzeuge planbar, weil die Umgebung bekannt ist. Das ist ein anderes Projekt als ein Sattelzug ohne Fahrer im Fernverkehr.
So gehen Betriebe vor
Sinnvoll ist der Schritt, der heute Standzeit senkt: TelematikTelematik überträgt Position, Verbrauch und Fahrzeugdaten aus dem Lkw in die Disposition. Sie ist die Grundlage für ETA, Lenkzeitübersicht und Diebstahlortung., saubere Stammdaten, dann Automatisierung im Lager. Der unbeaufsichtigte Fernverkehr ist ein Rechtsthema und kein Einkauf im nächsten Quartal.
Siehe auch: Fahrerlose Transportsysteme, Telematik, Fahrerassistenz, Intralogistik, Letzte Meile
