Flurförderzeuge sind Fahrzeuge, die Güter innerbetrieblich auf dem Boden bewegen, heben oder stapeln. Dazu gehören Gabelstapler, Hubwagen, Schlepper, Kommissioniergeräte und Schmalgangstapler mit manuellem, elektrischem oder verbrennungsmotorischem AntriebDer Antrieb eines Nutzfahrzeugs ist Diesel, Elektro, Gas oder Hybrid. Er bestimmt Verbrauch, Reichweite, Werkstattaufwand und welche Strecke wirtschaftlich ist.. Eingesetzt werden sie im LagerEin Lager ist ein Ort, an dem Waren vorübergehend aufbewahrt werden, um Unterschiede zwischen Anlieferung und Bedarf auszugleichen., an der Rampe, in der Produktion und beim Be- und Entladen von LkwEin Lkw ist ein Kraftfahrzeug zur Güterbeförderung, vom Transporter bis zur Sattelzugmaschine. Aufbau, zulässiges Gewicht und Führerscheinklasse legen fest, welche Tour er fahren darf..

Arten von Flurförderzeugen
Die Auswahl richtet sich nach Last, Hubhöhe, Gangbreite, Einsatzdauer und Untergrund.
- Handhubwagen: kurze Wege, Rampe, LkwEin Lkw ist ein Kraftfahrzeug zur Güterbeförderung, vom Transporter bis zur Sattelzugmaschine. Aufbau, zulässiges Gewicht und Führerscheinklasse legen fest, welche Tour er fahren darf.; Besonderheit: ohne AntriebDer Antrieb eines Nutzfahrzeugs ist Diesel, Elektro, Gas oder Hybrid. Er bestimmt Verbrauch, Reichweite, Werkstattaufwand und welche Strecke wirtschaftlich ist., günstig
- Elektro-Hubwagen: Umschlag, Wareneingang; Besonderheit: entlastet bei häufigen Fahrten
- Gabelstapler: Heben, Stapeln, Verladen; Besonderheit: elektrisch oder mit Verbrennungsmotor
- Schubmaststapler: Regallager, große Hubhöhen; Besonderheit: kompakt, für schmalere Gänge
- Kommissionierer: Greifen aus dem Regal; Besonderheit: Bediener fährt mit nach oben
- Schlepper: Züge mit Anhängern; Besonderheit: Materialtransport über längere Strecken
Einen ausführlichen Überblick gibt der Beitrag Flurfördergeräte im Lager.
Sicherheit beim Einsatz
Flurförderzeuge gehören zu den häufigsten Unfallquellen im LagerEin Lager ist ein Ort, an dem Waren vorübergehend aufbewahrt werden, um Unterschiede zwischen Anlieferung und Bedarf auszugleichen.. Deshalb gelten klare Regeln:
- Fahrer von Staplern müssen ausgebildet und vom Unternehmen schriftlich beauftragt sein
- Geräte sind regelmäßig durch eine befähigte Person zu prüfen
- Fahrwege und Fußgängerbereiche sollten getrennt und markiert sein
- Lasten sind sicher aufzunehmen, die Tragfähigkeit ist zu beachten
Automatisierung und Kommissionierung
Fahrerlose Transportsysteme übernehmen zunehmend wiederkehrende Fahrten, etwa zwischen Wareneingang und LagerEin Lager ist ein Ort, an dem Waren vorübergehend aufbewahrt werden, um Unterschiede zwischen Anlieferung und Bedarf auszugleichen.. Sie ergänzen klassische Geräte, ersetzen sie aber nicht überall. Mehr dazu im Beitrag Fahrerlose Transportsysteme. In der Kommissionierung entscheidet die Wahl der Geräte mit darüber, wie schnell Aufträge zusammengestellt werden.
Praxis-Tipps für den sicheren Betrieb
Flurförderzeuge dürfen nur von unterwiesenen und beauftragten Personen bedient werden, für Gabelstapler ist eine Ausbildung mit Fahrausweis üblich. Fahrwege im LagerEin Lager ist ein Ort, an dem Waren vorübergehend aufbewahrt werden, um Unterschiede zwischen Anlieferung und Bedarf auszugleichen. sollten klar markiert und von Fußwegen getrennt sein. Eine kurze tägliche Sichtprüfung vor Schichtbeginn und die regelmäßige Prüfung durch eine befähigte Person helfen, Unfälle und Ausfälle zu vermeiden.
FAQ zu Flurförderzeugen
Braucht man für einen Gabelstapler einen Führerschein?
Einen Pkw-Führerschein braucht man für den innerbetrieblichen Einsatz nicht, wohl aber eine Ausbildung zum Staplerfahrer und eine schriftliche Beauftragung durch den Arbeitgeber.
Elektro oder Verbrenner?
In Hallen werden wegen der Abgase meist Elektrogeräte eingesetzt. Verbrenner finden sich eher im Außenbereich und bei sehr schweren Lasten.
Wie oft müssen Flurförderzeuge geprüft werden?
In der Regel mindestens einmal jährlich durch eine befähigte Person, zusätzlich zur täglichen Sichtkontrolle durch den Fahrer.
