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FTS – Fahrerlose Transportsysteme

Nachrichten | 26.08.2019 | | Verkehr | Thema: , , , , ,

Was sind fahrerlose Transportsysteme? 

Fahrerlose Transportsysteme – kurz FTS –  sind aus vielen Betrieben nicht mehr  wegzudenken: Sie transportieren Material automatisiert beispielsweise vom Lager zur Montage, senken dadurch die Personalkosten und reduzieren die Transportschäden. FTS sind jedoch nicht nur für Großkonzerne mit ausgereifter Intralogistik von Vorteil, auch für kleine und mittlere Unternehmen werden sie zunehmend relevant und bezahlbar. Dabei sind es einige Stufen von LKW Fahrassistenzsystemen bis rein selbstfahrenden Fahrzeugen. Der e.GO Mover-Stadtbus beispielsweise soll kommendes Jahr auf den Markt kommen.  Er fährt elektrisch und ist geplant mit vollautomatisierte Fahrfunktion. ImGEgensatz zu Assistenzsystemen wie Adaptive Cruise Control, den LKW-Notbremsassistenten, dieRückfahrsysteme, die Spurhalte- und Spurwechselassistenten, Reifendruckerkennung oder die Sprachsteuerung ist der Weg hin zu  einem voll-autonomen Fahrzug noch ein herausfordernder Schritt. Wenn es um den Zulieferer  ZF geht,dann schafft auf den Betriebshöfen von morgen ein autonomer Lastwagen künftig die nötige Ordnung. Anstelle der schweren Fernverkehr-Lkw, die langwierig rangieren, um ihre Ladung im engen Betriebshof oder Frachtterminal loszuwerden, holt ein selbstfahrender Shuttle-Laster die Ladung ab und bringt sie zur Laderampe.Das Bordsystem des Tractor genannten Fahrzeugs verbindet sich mit dem Funknetzwerk des Hofes und wandelt dessen Navigationsbefehle in Signale für Motor, Lenkung und Bremsen um. Nachdem der Auflieger ent- und wiederbeladen ist, wird er ebenfalls automatisch zurück zu seinem wartenden Lkw gebracht. Das soll schneller gehen und Rangierschäden und Ausfallzeiten helfen zu vermeiden. Über WLAN, das keinen Zentralserver oder eine Cloud benötigt, kommunizieren auch die Lkw von MAN und DB Schenker: Mehrere Lkw, die auf der gleichen Strecke unterwegs sind, verbinden sich zu einer Einheit. Der Fahrer des ersten Lkw gibt Tempo und Richtung vor, alle anderen Lastwagen folgen ihm im Windschatten im Abstand von jeweils 15 Metern automatisiert, lenken und bremsen selbsttätig im Takt des Führungsfahrzeugs. Die erhoffte Spritersparnis: zehn Prozent. Autnome FTS können sich in  der Intralogistik selbständige in  3D-Abbild des Hallen-Layouts machen, bei Hindernissen finden sie alternative Routen finden, um an ihr Ziel zu kommen und Material von A nach B zu liefern. Unterschiedliche FTS können sich untereinander ‘absprechen’: Ein gutes Beispiel dafür, wie Automatisierung die Fertigung und Logistik deutlich agiler macht.

Von Richard Huber – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,

Versanddienstleister sind dabei

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Zur Verringerung von Unfallrisiken forscht auch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Die acht Partner haben jüngst ein autonomes Fahrzeug  vorgestellt, das auf dem Seitenstreifen fährt. Der Lkw mit Absperrtafel folgt auf de Seitenstreifen einer Wanderbaustelle automatisch und soll diese nach hinten gegen den fließenden Verkehr absichern. Immer wieder kommt es zu schweren Auffahrunfällen auf solche Lkw. Darum ist es für das Baustellenpersonal sicherer, wenn niemand mehr in dem Schluss-Lkw sitzen muss.  Auch Baumaschinen sollen nach der Vorstellung des Technologiekonzerns Bosch in Zukunft einen Teil der Aufgaben automatisiert erledigen, während der Fahrer für Dispositionsaufgaben zuständig ist. Ultraschall und Videosensoren überwachen auf der Baustelle das Umfeld des Fahrzeugs, ein tonnenschwerer Radlader wird so millimetergenau manövriert – genauer, als es jeder Fahrer mithilfe des Rückspiegels könnte.

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