Transportbranche

Intern

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Veröffentlicht am: 07.08.2024 – vor 2 Jahren
Beschreibung

COVID-19 wütet nun schon seit 2 Jahren in der gesamten Welt und hat Wirtschaftssysteme überall angegriffen. Einige Branchen sind besonders betroffen, während andere Branchen sogar davon profitieren konnten. Die Transportbranche gehört zu den Branchen, die besonders hart von der Corona-Krise getroffen wurden. Flugzeuge konnten nicht mehr fliegen, Fabriken wurden geschlossen, Auftragsausfälle mussten überall dokumentiert werden. Aber durch den zunehmenden Online-Versandhandel haben sich auch positive Effekte ergeben, die für die Zukunft doch zuversichtlich machen. Es kann festgestellt werden, dass die Transportbranche nicht mehr mit denselben Maßstäben misst, wie es noch vor der Corona-Pandemie der Fall war.

Wer sich gerne mit Trucks und deren Design beschäftigt und hier ein echtes Faible entwickelt hat, kann sich im Online Casino zahlreiche Trucker-Slots ansehen und ein paar entspannte Minuten mit den Automatenspielen verbringen. Mit dem Casino Promo Code ohne Einzahlung für Bestandskunden lässt sich sogar bei einem bestehenden Casinokonto noch einmal ein Bonus ohne Einzahlung erzielen, der das risikolose Spielen möglich macht.

Online Casino Spieler während der Pandemie haben sich immer wieder gerne an die Slots zurückgezogen, als in der realen Welt gerade Abstand und Lockdown angesagt waren. Das wird mit oder ohne Pandemie auch in der Zukunft weiterhin möglich sein.

Die Veränderungen in der Transportbranche

Der Bedarf hat sich in den verschiedensten Bereichen stark verändert, was für die Logistik-Unternehmer fast täglich neue Herausforderungen geschaffen hat. Während Hotels und Restaurants erheblich weniger oder gar keine Gäste mehr hatten und dadurch natürlich auch erheblich weniger Bestellungen aufgaben, mussten Supermärkte ständig darauf achten, dass ihnen das Klopapier nicht ausging. Hier wurden also erheblich mehr Bestellungen aufgegeben. Das bedeutete nicht unbedingt weniger Bestellungen insgesamt, sondern eine Veränderung der Lieferungsplanung an sich.

Auch der LKW-Verkehr über europäische Grenzen hinaus sorgte für Schwierigkeiten. Geschlossene Grenzen oder lange Quarantäne-Zeiten der Fahrer sorgten für einen erheblichen Mehraufwand für Unternehmen, die ihre gewohnten Routen nicht mehr fahren konnten. Der internationale Warenverkehr wurde teilweise dramatisch eingeschränkt und brachte viele Unternehmen in ernste Schwierigkeiten.

Die Transportbranche nach dem Lockdown

Nach dem Ende des Lockdowns musste sich die Branche erholen und nur durch die vielseitigen staatlichen Hilfen war es möglich, einige Unternehmen am Leben zu erhalten. Jedoch bedroht jeder weitere Lockdown die Existenz erneut, so dass die Transportbranche gezwungen ist, sich für die Zukunft Alternativen zu überlegen, die eine ähnlich brenzlige Situation nicht mehr entstehen lassen.

Dabei sind nun Ideen und Konzepte gefragt, die der Transportbranche in dieser Beziehung weiterhelfen. Die Green-Lane-Regelung für Frachtverkehr auch an geschlossenen Grenzen ist eine erste innereuropäische Idee, die genau die gewünschten Effekte haben soll. Es müssen Lieferketten auch bei einem Lockdown nicht mehr unterbrochen werden.

Die Lehren für die Zukunft der Transportbranche

Zunächst einmal haben die Unternehmer gelernt, dass es durchaus möglich ist, mit Online Tools und Homeoffice-Lösungen die Lieferketten aufrecht zu erhalten. Dies wird in der Zukunft sicherlich auch ohne pandemische Einschränkungen weiterhin genutzt werden. Digitale Lösungen wurden massiv vorangebracht und die Entwicklung wird nun sicherlich nicht mehr rückgängig gemacht.

Die Abhängigkeit von Zulieferern aus dem Ausland muss allerdings kritisch beurteilt werden, da hier auch eine Abhängigkeit von den unterschiedlichen politischen Systemen und deren Entscheidungen entsteht. Gerade die strikten Regeln in China haben viele Firmen in Deutschland vor massive Probleme gestellt, da einfach keine Teile oder Produkte mehr geliefert werden konnten, selbst als Arbeit in der Fabrik möglich war.

Eine sinnvolle neue Idee ist der Aufbau einer Lieferanten-Suchplattform, die im Zweifelsfall schnell nach Alternativen suchen lässt, wenn ein Lieferant plötzlich wegfällt. Hier können Unternehmen schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren und ihre eigene Lieferkette aufrechterhalten. Es ist gleichzeitig nahezu sicher, dass die Zusammenarbeit mit großen weltweit agierenden Logistikunternehmen wie UPS, DHL oder TNT weiter ausgebaut werden wird, da auch hier noch einmal zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden, auf die im Notfall ausgewichen werden kann.

Ganz wichtig ist aber, den Beruf des systemrelevanten LKW-Fahrers attraktiver zu machen und dadurch aktiv gegen den Fahrermangel vorzugehen. Dies würde sicherlich ein gesteigertes Maß an Flexibilität bringen, auch wenn kurzfristig einmal ein Fahrer ausfällt.

Neue Ansätze bleiben weiterhin nötig

Es bleibt spannend, wie in Zukunft mit der Pandemie, die keineswegs verschwunden ist, umgegangen wird. Wenn auch kein kompletter Lockdown mehr zu erwarten ist, so bleibt doch eine Unsicherheit, auf die Unternehmen nun mit frischen Ideen reagieren. LKW-Fahrer muss als Beruf aber wieder attraktiver und damit lukrativer werden, um grundlegende Probleme vermeiden zu können.