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Deutsche Post vom Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste attackiert

Nachrichten | 17.05.2013 | | Unternehmen | Thema: ,

Deutsche Post LogoDie Bundesnetzagentur hatte zugelassen, dass die Deutsche Post AG das Porto für Briefe erhöht. Seit dem 1. Januar 2013 wurden einige Preise angepasst. Beispielsweise stieg der Preis für einen Standardbrief von 0,55 Euro auf 0,58 Euro. Der nationale Maxibrief bis 1.000 Gramm wurde um 20 Cent teurer und kostet seither 2,40 Euro.

Die Enttäuschung über diese Entscheidung war beim Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste, kurz BIEK, groß. In diesem Zusammenhang verwies Gunnar Uldall, BIEK-Präsident, auf die guten Zahlen seitens des Dienstleisters für das erste Quartal 2013. Zum gesamten Quartalgewinn 2013 trug der Geschäftsbereich „Brief“ 382 Millionen Euro bei. Im Hinblick auf das Unternehmensergebnis entspricht diese Summe 50 Prozent.

Uldall betonte, die Deutsche Post wolle die Paketbeförderung im Bereich des Internethandels für Preise anbieten, die entstehende Kosten nicht decken. Dafür würde sie die hohen Margen des Brief-Geschäftsbereiches nutzen, in dem kaum Konkurrenz zu befürchten ist. Laut BIEK-Präsident müsse diese Wettbewerbsverzerrung gestoppt werden. Seiner Meinung nach findet durch die Preisstrategie der Deutschen Post DHL eine Wettbewerbsverdrängung im Bereich Paketbeförderung im Internethandel statt.

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