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Software für Speditionen integriert Handy-Kommunikation 03.02.06

Neben Email und Telematik-Systemen bietet sich heutzutage das Handy als mobiles Device für Datenaustausch an, insbesondere da durch die Einführung von UMTS große Datenmengen an Bedeutung verloren haben.
Die Firma Comtrix hat ein webbasiertes Kommunikationsmodul für Handys entwickelt, das jederzeit die Übermittlung von Auftrags-, Sendungs- und Dispositionsdaten an einen Fahrer ermöglicht. Dieses Modul verfügt über vollständige Menüs und Dialoge und kann den jeweiligen Kundenanforderungen angepaßt werden.   »weiter
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Deutsche Bahn: Verkehrsträger sollen besser miteinander vernetzt werden 20.01.06

Die Deutsche Bahn strafft im Sinne ihrer neuen zweistufigen Führungsstruktur ihre Aktivitäten im Ressort Transport und Logistik. Der Ausbau zu einem weltweit führenden Transport- und Logistikdienstleister sowie die nach Abschluss des Closings notwendige Integration von Bax Global machen dabei eine Anpassung der Führungsstruktur des Geschäftsfeldes Schenker notwendig. Konzernvorstand Dr. Norbert Bensel, zuständig für das Ressort Transport und Logistik: 'Wir müssen in dem rasch wachsenden Markt der Logistik noch näher an unsere Kunden ran und Entscheidungswege verkürzen. Dazu müssen die Aktivitäten über alle Verkehrsträger hinweg gestärkt und mehr operative Verantwortung auf die Geschäftsfelder verlagert werden, um unseren Kunden die jeweils bestmögliche Leistung aus einer Hand anzubieten.'   »weiter
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Kabellose Nachverfolgung von Güter 07.01.06

Angesichts der Tatsache, dass 40 % der Einzelhändler planen, noch bis Ende des Jahres die kabellose Nachverfolgung von Gütern einzuführen, hat der Auto-ID-Spezialist Zebra Technologies zehn wichtige Fakten zum Thema RFID-Technologie für Einzelhändler und Lieferanten zusammengestellt. Zebra greift dabei eine Reihe von häufigen Fragen rings um das Thema RFID auf und fasst diese verständlich zusammen. Damit will Zebra den Unternehmen helfen, Entscheidungen über Investitionen in diese Technologie anhand fundierter Informationen zu treffen.

In den zehn Punkten geht es z.B. darum, dass RFID voraussichtlich auf schnelle Akzeptanz stoßen wird, da die Technologie auf bereits im Einsatz befindlichen Barcodes basiert. Außerdem werden die Hauptvorteile von RFID dargestellt, wie das Scannen durch andere Materialien, die Bereitstellung von Echtzeit-Dokumentationen und die Möglichkeit der automatischen Lagerverwaltung sowie die wichtigsten Vorteile der verschiedenen Arten von RFID-Etiketten, wie „passiv“ und „aktiv“.   »weiter
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Beckstein: Bayern wird Mautflüchtlinge von Ausweichstrecken auf Autobahnen zurückbringen 28.12.05

Der Bundesrat stimmte heute der von Bayern im Juli gestarteten Initiative gegen den Mautausweichverkehr zu. 'Das bedeutet grünes Licht für ein neues Verkehrsschild ''Durchgangsverkehr'' verboten. Sobald die dazu erforderliche Änderung der Straßenverkehrsordnung in Kraft tritt, voraussichtlich zum 1. Januar 2006, können Strecken mit starkem Mautausweichverkehr für Transit-Lkw über 12 Tonnen gesperrt werden. Bayern wird so die Mautflüchtlinge von den stark belasteten Ausweichstrecken wieder auf die Autobahnen zurückbringen', freut sich Innenminister Dr. Günther Beckstein über die Zustimmung des Bundesrats vom 21. Dezember 2005 zur bayerischen Initiative zum Schutz der Anwohner an Mautausweichstrecken vor Lärm und Abgasen.   »weiter
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Neues Studienfach 'Seeverkehrswirtschaft' an der FH Kiel 18.12.05

Der neue Studienschwerpunkt vermittelt Kenntnisse über die unterschiedlichen seeverkehrswirtschaftlichen Teilmärkte und umfasst in der Vertiefung mindestens vier relevante Module. Dabei sind die Veranstaltungen Transportwirtschaft, Seeverkehrswirtschaft sowie Hafen- und Terminalmanagement Pflicht. Exkursionen ergänzen die Pflichtmodule.

Das Praktikum und die Abschlussarbeit werden in der Regel im seeverkehrswirtschaftlichen Umfeld absolviert. Maritime Wirtschaftsunternehmen aus Kiel haben ihre Kooperation zugesagt. So lehrt beispielsweise der Leiter der Unternehmensentwicklung der Seehafen Kiel GmbH & Co. KG, Ralf Behrens, das Modul Hafen- und Terminalmanagement. Auch die Sartori & Berger Schifffahrt-Spedition, Kiel, unterstützt das Studienangebot.   »weiter
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Kostengünstige Telematik-Systeme 07.12.05

Wer bislang aus Kostengründen gezögert hat, in Te­lematiklösungen zu investieren, sollte ab sofort www.web-dispo.de   anklicken. Die Euro Telematik AG, ein führender Hersteller von Telematik-Systemen für Straßenverkehr und Luftfahrt, hat dort ein All-inclusive Flottenmanagement-Paket für all diejenigen Unternehmen geschnürt, die schon länger mit einer derartigen Telematik-Lösung liebäugeln, aber wegen der Investitionshürde gezögert haben. Für 795,- Euro zzgl. MwSt. erhält der Telematik-Einsteiger von der Euro Telematik AG einen aktuellen Bordcomputer TU 400, ein Siemens-Modem MC35 mit GPS-/GSM-Antenne sowie den entsprechenden Kabel- und Einbausatz und kann zwölf Monate lang die Euro Telematik Internetplattform 'WEB-dispo plus' nutzen. Hier lassen sich nicht nur die Position des Fahrzeugs und die Fahrt­strecke überprüfen, sondern auch Fahrzeugdaten wie Kilometer-Stand und Treib­stoffverbrauch aktuell abrufen, sofern das Fahrzeug über eine so genannte FMS-Schnittstelle verfügt. Darüber hinaus übernimmt für dieses Paket der Ulmer Telematik-Spezialist für ein Jahr die Mobilfunk-Kommunikationskosten innerhalb Deutschlands. Dafür betreibt die Euro Telematik AG eine direkte Anbindung über eine eigene Leitung an das GPRS-Netz der T-Mobile. Auf diese Weise fallen außer dem Internet-Anschluß des Kunden keine zusätzlichen Kosten an, die Investition bleibt überschaubar. Und das Wesentliche: Dieses Einsteigerpaket kann später flexibel um weitere Funktions- und Gerätebausteine erweitert werden. »weiter
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DHL Express Deutschland: Paketzustellung mit Erdgasfahrzeuge 28.11.05

Bei der Übergabe von fünfzehn Erdgasfahrzeugen in Berlin gab der Konzern bekannt, weitere 100 Fahrzeuge im nächsten Jahr zu kaufen. Damit wird die Flotte an Erdgasfahrzeugen für die Paketzustellung von DHL Express in Deutschland auf über 170 Fahrzeuge anwachsen. Zusätzlich werden herkömmliche Dieselfahrzeuge mit Rußpartikelfilter ausgestattet. Bereits in 2005 wurden 100 Fahrzeuge bestellt, deren Auslieferung nun in diesem Jahr beginnt. In 2006 sollen weitere 200 Fahrzeuge mit Rußpartikelfilter bestellt werden.   »weiter
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S4M-Drucker für kleinere Firmen 28.11.05

Der Auto-ID-Spezialist Zebra Technologies stellt mit dem S4M seinen neuesten Thermo-Desktopdrucker für Etiketten und Barcodes vor. Er wurde speziell anhand der Vorgaben von Zebra-Partnern weltweit für die harten Bedingungen im Warenlager und in der Logistik entwickelt.

Dank seiner Konstruktion mit stabilem Metallgehäuse und Druckgussrahmen ist der Drucker sehr strapazierfähig, zuverlässig und einfach in der Bedienung. Damit eignet er sich insbesondere für Arbeitsumgebungen in der Fertigung, der Logistik, im Einzelhandel sowie in Versandzentren.

Der Wettbewerb in diesen Branchen ist enorm hoch. Unternehmen müssen daher maximale Wertschöpfung aus zentralen Geschäftsprozessen, wie der Distribution, erzielen. Ohne Zweifel haben Druck und Etikettierung direkten Einfluss auf diese Kosten und eine Senkung der Hardware- und Wartungskosten wirkt sich daher direkt positiv auf das Endergebnis aus.   »weiter
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Mehr Sicherheit für LKW - Fraunhofer-Institut koordiniert Forschungsprojekt 18.11.05

Bei Fragestellungen zur Lebensdauer von schweren Lastkraftwagen spielt die Kenntnis der auftretenden Lasten für die Entwicklung und Prüfung der Fahrzeuge eine wichtige Rolle. Die bestehenden Prüfstrecken der verschiedenen Fahrzeughersteller decken im Betrieb auftretende Belastungsereignisse aus dem bestimmungsgemäßen Einsatz ab. Darüber hinaus sollten selten auftretende, außergewöhnliche Belastungsereignisse, sogenannte Sonderereignisse, mitberücksichtigt werden, weil diese zu einer Lebensdauerverringerung führen können. Über die Sonderereignisse und eine sich anschließende 'Grauzone' hinaus, können Missbrauchsereignisse mit extremer Belastung auftreten. Dies sind unfallähnliche Ereignisse, die üblicherweise nicht in der Entwicklung und Auslegung berücksichtigt werden.   »weiter
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Neuer Barcodedrucker für Industrie und Logistik 14.11.05

Als neues Volumenmodell hat sich der TTP-246M Etikettendrucker im Logistik- und Industrieumfeld bereits etabliert. Er trifft mit seinen Spezifikationen genau die Anforderungen, die an Barcode-Drucker mit hohem Durchsatz in rauen Umgebungen gestellt werden. Seine äußerst robuste Ganzmetall-Konstruktion sorgt für problemlosen Betrieb über viele Jahre. Schnelle Prozessoren, viele Schnittstellen und flexible Firmware mit populären Druckersprachen, sorgen für einfache Einbindung in bereits bestehende Systeme. Optionen, wie Etiketten-Spenden und automatisches Abschneiden sind vom Anwender bequem nachrüstbar. Vergleichbare Drucker kosten derzeit 1.500,00 bis 2.000,00 Euro. TSC TTP-246M hat einen Listenpreis von 895,00 Euro. Derzeit läuft eine zeitlich befristete Aktion mit Sonderkonditionen.   »weiter
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Speditionssoftware mit automatischer Verrechnung 14.11.05

Eine Speditionssoftware sollte die Abrechnung von Leistungen erheblich beschleunigen, ja wenn möglich sogar automatisieren. Die Mitarbeiter sollen von allen Tätigkeiten, die eine Software leisten kann, entlastet und damit Kosten und Zeit gespart werden. Durch die Erfassung von rechnungsrelevanten Daten bei Angebots- und Auftragserfassung kann die Rechnungserstellung mit der Speditionssoftware 4ward weitestgehend automatisiert werden.

4ward bietet umfangreiche Konditionierungen zur Erstellung von Haus- und Sonder-Tarifen sowie die klassischen Tarife für den Einkauf und Verkauf von Leistungen. Diese können unter bestimmten Filterkriterien wie Kunde oder Kundengruppen, Land, Ort, PLZ, Lade- und Entladestelle, Grenzübergang, Dispositionstyp, Relation, LKW-Art, Auftragspriorität usw. definiert werden.
Es können beliebige Staffelungen nach verschiedenen Verrechnungs-Einheiten und Preistypen vorgenommen werden. Verrechnet werden Leistungsarten und Zusatzleistungsarten, mit der Möglichkeit diese als Staffel oder prozentual auf andere Leistungen zu verrechnen. Die Software bringt bereits vordefinierte deutsche und schweizer Tarife mit. Desweiteren können 2-dimensionale Matrix-Tarife z.B. nach km und kg, sowie TACT-Tarife für den Luftfrachtbereich hinterlegt und mit verschiedenen Filter-Kriterien ausgestattet werden.   »weiter
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Stolpe: Wirtschaftswachstum und Beschäftigung sind von leistungsfähigem Verkehrssystem abhängig 08.11.05

Die Schiene stellt einen wichtigen Baustein nachhaltiger Mobilität im Rahmen einer integrierten Verkehrspolitik dar. Ich setze mich daher für weitere Liberalisierungsfortschritte im europäischen Bahnsektor und Chancengleichheit auf den Märkten ein.' Dies sagte Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe, im Rahmen des Eröffnungsplenums der rail#tec 2005 heute in Dortmund. Das Eröffnungsplenum fand unter Beteiligung zahlreicher europäischer Verkehrsminister, Bahnchefs und Industrievertreter statt und bildete auch in diesem Jahr erneut einen Höhepunkt der Eisenbahnmesse rail#tec.   »weiter
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Übermüdung bei LKW-Fahrern muss nicht sein 04.11.05

Deutschlands Speditionen sorgen immer wieder für negative Schlagzeilen und die Abstemplung zum 'Sicherheitsrisiko LKW-Fahrer' wird von vielen Medien leider weniger sachlich, sondern häufig in den düstersten Farben gemalt. Neuen Zündstoff für eine entsprechende Diskussion bietet eine jüngst ver­öffentlichte Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die belegt, dass Übermüdung Unfallursache Nummer 1 bei LKW-Fahrern ist. Bei den 23.337 Unfällen im vorigen Jahr, die Brummifahrer verursacht haben (Quelle: Statistisches Bundesamt) blieb es leider nicht nur bei Blechschäden. Viel zu häufig kommen Menschen zu Schaden: 11.770 Verletzte und 233 Todesopfer waren im vergangenen Jahr bei durch LKWs verursachten Unfällen zu be­klagen.   »weiter
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FTP:"Große Koalition will Straßenverkehr abkassieren" 13.10.05

Zu den Meldungen über die Äußerungen von Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe zur Ausweitung der Lkw-Maut, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Horst FRIEDRICH:

Bevor über eine Ausweitung der Lkw-Maut und neue Belastungen des Straßenverkehrs nachgedacht wird, müssen erst einmal die seit langem versprochenen Entlastungen für die deutsche TRANSPORTwirtschaft geschaffen werden. Die FDP lehnt einseitige wirtschaftliche Zusatzbelastungen des deutschen TRANSPORT- und Logistikgewerbes entschieden ab. Eine Erhöhung der Lkw-Maut kommt erst in Frage, wenn das 'Mauterstattungsverfahren' in Brüssel durchgesetzt ist.   »weiter
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Leistungsfähige Verkehrswege immer wichtiger Verkehrsentwicklung 29.09.05

697 Milliarden Kilometer wurden im vergangenen Jahr von deutschen Kraftfahrzeugen zurückgelegt – so viel wie nie zuvor. Angesichts dieses Rekords sieht sich der ADAC in seiner Forderung nach deutlich mehr finanziellen Mitteln für den Straßenbau klar bestätigt. 'Die Zahlen zeigen ganz eindeutig, wie sehr die Menschen trotz gestiegener Kraftstoffkosten auf das Auto und leistungsfähige Straßen angewiesen sind', so Dr. Erhard Oehm, ADAC-Vizepräsident für Verkehr. 'Es ist reines Wunschdenken der Politik, von geringerem Verkehrsaufkommen auszugehen und deswegen den Bau und Erhalt der Verkehrswege zu vernachlässigen.'   »weiter
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Seegüterumschlag nimmt im 1. Halbjahr 2005 um über 5 Prozent zu 28.09.05

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2005 hat sich der Güterumschlag der Seeschifffahrt um 5,3% erhöht. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis Juni 2005 140,4 Millionen Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 133,3 Millionen Tonnen. Mit einem Plus von 8,1% hat der Versand ins Ausland dabei am stärksten zugenommen, gefolgt vom Empfang aus dem Ausland mit einem Plus von 4,4%. Für den innerdeutschen Verkehr ist dagegen ein Rückgang von 9,5% festzustellen.

Differenziert nach Gütern zeigen sich die stärksten Zunahmen mit über 34% bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen, gefolgt von gut 13% bei anderen Nahrungs- und Futtermitteln und knapp 12% bei chemischen Erzeugnissen. Um etwas über 10% erhöhte sich der Umschlag von Steinen und Erden. Leichte Rückgänge gab es dagegen bei festen mineralischen Brennstoffen (– 3,6%) und Düngemitteln (– 0,7%).   »weiter
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Trotz Ölpreisanstieg hellt sich die Stimmung in der deutschen Transportwirtschaft auf 15.09.05

In der aktuellen Befragung kommt eine deutlich positivere Erwartungshaltung der befragten Experten hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung zum Ausdruck als in den Vorquartalen.

Die Erwartungen der im August 2005 befragten 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft zur Entwicklung des Transportaufkommens im nächsten halben Jahr spiegeln einen verhaltenen Optimismus bezüglich der konjunkturellen Entwicklung wider. So rechnen die Experten bei fast allen Verkehrszweigen mit einer Zunahme der Beförderungsmengen. Nur beim Schienen- und Binnenschiffsverkehr sind die Erwartungen bezüglich der Mengen sehr zurückhaltend.

Für den nationalen Verkehr bewegen sich die Wachstumserwartungen überwiegend auf niedrigem Niveau. Bei den Westeuropaverkehren ist das Bild im Vergleich zum Vorquartal wieder etwas optimistischer. Richtung Osteuropa gehen die Experten von einer vergleichsweise besseren Nachfrageentwicklung aus, und interkontinental - vor allem im Verkehr mit dem Asien/Pazifik-Raum - erwarten sie eine große Dynamik.   »weiter
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GüterTRANSPORT per Binnenschiff legte im ersten Halbjahr 3% zu 06.09.05

Im ersten Halbjahr 2005 nahm die Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,1% oder 3,7 Millionen Tonnen zu. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 120,6 Millionen Tonnen Güter auf deutschen Binnenwasserstraßen befördert. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 116,9 Millionen Tonnen gewesen.
Der Durchgangsverkehr hat sich mit einem Plus von 7,8% am positivsten entwickelt, gefolgt vom innerdeutschen Verkehr mit 6,2% und dem Versand ins Ausland mit einer Zunahme von 3,0%. Aus dem Ausland wurden 0,5% mehr Güter empfangen.   »weiter
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Mertens: Travequerung geht in Betrieb - Lübecker Herrentunnel für den Verkehr freigegeben 26.08.05

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Angelika Mertens, hat heute den Herrentunnel in Lübeck für den Verkehr freigegeben.

Die Hansestadt Lübeck hatte sich aus verkehrlichen Gründen für die Travequerung durch einen Tunnel entschieden. Das Projekt wurde als sog. 'F-Modell' auf Grundlage des Fernstraßenbauprivatfinanzierungsgesetzes realisiert. Danach können Bau, Erhaltung, Betrieb und Finanzierung von Bundesfernstraßen an Private übertragen werden. Diese werden zur Refinanzierung mit dem Recht zur Erhebung von MAUTgebühren beliehen.   »weiter
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PKW-MAUT für Deutschland der falsche Weg 17.08.05

Zur Forderung von Vertretern deutscher Baukonzerne nach einer Pkw-MAUT erklaert der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Uwe Beckmeyer:

Die SPD-Bundestagsfraktion lehnt die Einfuehrung einer Pkw-MAUT auf deutschen Autobahnen nachdruecklich ab. Die Pkw-MAUT ist keine Loesung fuer die kuenftige Finanzierung einer leistungsfaehigen und modernen Verkehrsinfrastruktur fuer Deutschland.

Fuer uns ist die Ablehnung der Pkw-MAUT eine Frage der Gerechtigkeit und der praktischen Umsetzbarkeit. Die Pkw-MAUT waere ein unangemessenes Sonderopfer fuer die Autofahrer. Denn ich rechne nicht damit, dass durch eine moegliche Absenkung der Mineraloelsteuer - wie sie die Bauindustrie vorschlaegt - automatisch auch die Benzinpreise fallen wuerden. Nach aller Erfahrung ist damit zu rechnen, dass die Mineraloelwirtschaft dies vielmehr nutzen wird, um ihre Ertragslage zu verbessern. Fuer die Autofahrer waere eine Pkw-MAUT eine zusaetzliche finanzielle Belastung und damit Gift fuer die in Gang kommende Binnennachfrage. Und sie stellte eine enorme zusaetzliche Belastung gerade fuer die zunehmende Zahl von Fernpendlern dar.   »weiter
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